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Thema:

Dorfarbeiter in Tibet harren aus

Datum: 25.09.2017, 19:23 Quelle:

 


Das Dorf Aru der Gemeinde Aru ist das ablegenste Dorf des Kreises Aru im Regierungsbezirk Ngari. Es ist 350 Kilometer von der Kreisstadt entfernt und liegt im Durchschnitt 4900 Meter über dem Meeresspiegel. Augrund der klimatischen Bedingungen sind die Vegetation hier sehr spärlich und das Öko-Gleichgewicht empfindlich. Außer den Zuschüssen der Weideflächen sind viehwirtschaftliche Produkte die wichtigste Einnahmequelle der Nomaden. Allerdings haben sie nur einen niedrigen Wert und bringen noch weniger Einkommen in bar.

Vor zwei Jahren ist Tenzin Phuntsok zu einem Mitglieder der Dorfarbeitsgruppe geworden. Als er das rückständige Erscheinungsbild hier sah, hat er das Bildungswesen zum Anfang seiner Arbeit im Dorf gemacht. Während er versucht, die Kinder zu Schule zu bringen, besucht er die armen Einwohner und lernt ihre tatsächlichen Verhältnisse kennen. Überdies hilft er ihnen dabei, in Shiquanhe an beruflichen Ausbildungen teilzunehmen, so dass Arbeitskräfte exportiert werden können. Tenzin Phuntsok sagte: „Solange es meine körperlichen Verhältnisse erlauben, werde ich hier weiter arbeiten.“

Quelle: Xinhua.net

(Editor: Daniel Yang)

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